schneller lesen mehr behalten

Wie man am besten seine Wörter-pro-Minute-Quote sehr schnell erhöht und das Geheimnis des Schnelllesen lüftet

Powerreading – Lesen im Sekundentakt – Warum digitales Lesen nicht zur Freude beim Lernen führt? (1)

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 Powerreading ist die Hochgeschwindigkeitsvariante des Schnelllesen.

Schneller lesen hat viele Facetten. Manche Kritiker behaupten, dass Ganzseitenlesen nicht funktioniert, weil man nichts versteht und Lesen ja wohl etwas damit zu tun hat auch zu verstehen, was man da an Infos in sich reinzieht.

Was aber, wenn Lesen pure Informationsverarbeitung ist und diese vor allen Dingen vom Gehirn geleistet wird und das menschliche Gehirn von seiner natürlichen Arbeitsweise eher wie ein Lamborghini arbeitet? Dann ist das Textverständnis zunächst gar nicht so wichtig und gelangt erst in späteren Schritten Bedeutung.

Wie auch immer – Powerreading funktioniert und macht dazu noch Spaß und gute Laune, weil im Gehirn Botenstoffe ausgeschüttet werden, die uns glücklich machen.

Powerreading ist Lesen in optimaler Entspannung. Hier sind wir in höchsten Maß aufnahmebereit. Der Blickwinkel beim Hochgeschwindigkeitslesen ist geweitet und das langsame digitale Denken ist ausgeschaltet. Die einzelnen Buchseiten werden im Sekundentakt überflogen und gelesen. Mit unserem herkömmlichen Wachbewusstsein ist das natürlich nicht möglich.

Der Zugang zu Büchern und jedem anderen Lesestoff ist dabei grundsätzlich anders. Das unterscheidet Powerreading von anderen Leseformen. Es wird dabei nicht einfach nur schneller gelesen, sondern grundsätzlich anders.

Der Grundgedanke des Powerreading ist dabei wie schon angedeutet, so zu lesen, wie unser Gehirn arbeitet. Die natürliche Funktionsweise des menschlichen Gehirns wird beim Fast Reading hervorragend genutzt.

Digitales lesen ist Wort-für-Wort-lesen. So lernen wir es in der Schule schon von klein auf. Damit lesen wir uns lange Zeit des Lebens an der Arbeitsweise des Gehirns vorbei. Wir füttern unser Gehirn mit einer langen linearen Kette von aneinander gereihten Wörtern.  Jedes Wort soll von ihm einzeln gespeichert werden, solange bis der Text oder gar das ganze Buch zu Ende gelesen ist.

Je länger dieser Speichervorgang abläuft, je missmutiger wird das Gehirn, bis es irgendwann seinen Dienst einstellt und uns keine Konzentration mehr schenkt und wir möglicherweise beim Lesen einpennen.

Je mehr wir ordentlich und „bewusst“ lernen, desto schwerer machen wir es unserer Hochleistungsdenkzentrale. Dabei benötigt das Organ, auf welches die Menschheit so stolz ist lediglich Millisekunden um etwas wieder zu erkennen. Dieses Prinzip der Mustererkennung gilt nicht nur für Bilder, Gemälde oder Gesichter. Nein, das gilt genauso für das Erkennen von Buchstaben und Wortgruppen und Sinneinheiten.

Diese Fähigkeit des Gehirns nutzen wir beim Scanreading aus.

Wie funktioniert Netzwerk-Arbeit wirklich?

Am liebsten hat das Gehirn es so, dass möglichst alles gleichzeitig eingespeichert wird. Das ist bitte nicht damit zu verwechseln, dass Multitasking um Zeit zu sparen reine Zeitvergeudung ist. Bei der Verarbeitung von Informationen ist das etwas grundlegend anderes. Als selbstreferentielles und selbstorganisierendes System, welches von allen menschlichen Organen die Dominanz besitzt, organisiert es alle eingehenden Daten selbstständig. Das Gehirn arbeitet eher nach dem Chaosprinzip und dazu in mehreren Netzwerken noch parallel. Diese Netzwerke sind miteinander verbunden und darüber hinaus noch selbsttätig heraussuchen, was wichtig und unwichtig ist.

Darum tun wir unserer Denkzentrale einen Riesengefallen, wenn wir uns von herkömmlichem digitalen lesen zumindest zeitweise verabschieden.

Was wir aber mit Hilfe unserer Kognition unbedingt tun sollten, um das bestmögliche Ergebnis zu erzielen, ist die Zielsetzung. Im NLP gibt es die Idee des „wohlgeformten Ziels“. Wenn wir also ein solches wohlgeformtes Lese-Ziel zu Beginn des Lesevorgangs formulieren und uns der „chaotischen“ Informationsaufnahme überlassen, so überprüft unser Gehirn ganz alleine, was an den Informationen bezüglich unseres eingegebenen Navigationsziels tatsächlich neu ist.

Dafür bekommen wir das „Glückshormon“ Dopamin von ihm geschenkt und brauchen nicht mehr an „Depressionen“ leiden.

Wenn es mit dem Lesen schneller gehen soll, dem kann ich den Profikurs Schneller lesen empfehlen oder den Besuch eines Powerreading Seminars

 

für deinen Leserfolg,

Hans-Christoph

 

 

 

Autor: Christoph

Ich lebe und arbeite in Berlin.http://life-coach-blog.de. Ich bin Trainer und Coach für Schneller Lesen und mehr behalten und Powerreading Seminare. Meine Coaching-Webseiten lauten: http://www.berlincoaching.com, http://www.Geld-Affirmationen.de Ich bin spezialisiert auf Coaching für Schnelllesen und Lese-Blockaden lösen und Selbstbewusstsein als Leser steigern. Als Powerreading-Coach habe ich mich spezialisiert auf die Geheimnisse des Schneller lesen lernen und des Power Reading.

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